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Enkaustik macht Spaß

Heute war mein erster Enkaustik-Workshop. Und es war wirklich toll! Die "Mädels" waren offen und neugierig und vor allem experimentierfreudig! Schaut Euch mal diese fantastischen Ergebnisse an!

Danke an Anne, Heidi, Renate und Ursula. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.  :0)

Kommentare

  1. Liebe Anja,
    jetzt hat mich dein netter Kommentar bei mir zu dir auf den Blog geführt.
    Und nun darf ich bei DIR sogar eine neue Technik kennenlernen. *grins* Wir haben uns also heute gegenseitig inspiriert, was ich total schön finde.
    Von Enkaustik habe ich zuvor noch nie etwas gehört. Neugierig habe ich mich jetzt im Netz mal schlau gemacht und auch Videos hierzu finden können. Ich finde es total spannend und eure Workshop-Arbeiten (auch die deiner Probanden aus dem vorigen Post) echt gelungen!
    Verwendest du hierfür ein spezielles Maleisen und besondere Wachsstifte? Oder könnte ich mit meinem alten kleinen Reisebügeleisen und ebenso uralten Wachsmalstiften auch sofort loslegen? Bitte halte mich davon ab, wenn dies nicht möglich ist! *lach*
    Liebe Grüße
    Katrin

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    1. *schmunzel*
      Hallo Katrin,
      wenn Du ein Bügeleisen hast, welches auf der "Hitzefläche" keine Löcher hat, dann kannst Du es auf jeden Fall ausprobieren. Ansonsten rate ich Dir dringend davon ab! :O)
      Mit den Wachsmalkreiden ist es ganz einfach: entweder sie schmelzen oder nicht. Je höher der Anteil an Bienenwachs, desto besser verflüssigen sie sich.
      Aber je besser das Material, desto besser die Ergebnisse. Deshalb lohnen sich schon "originale" Zutaten.
      Wohnst Du in NRW? Dann könnten wir uns zum Kreativeln ja vielleicht sogar mal treffen. :O)
      Liebe Grüße,
      Anja

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    2. Aaah, schnell mal den Stecker wieder aus der Dose ziehen! *lach*
      Okay, dann würde es mit meinem Reisebügeleisen nicht funktionieren. Es sei denn, ich umwickele die Sohle bzw. Hitzefläche mit Alufolie. Das ergibt womöglich ganz tolle neue Effekte und erspart das anschließende Reinigen. ;)
      Es werden also Wachsmalkreiden mit einem hohen Bienenwachsanteil benötigt. Die habe ich nicht im Haus, befürchte ich.
      Darf ich dir noch ein paar Fragen zu der Technik stellen? Da ich in Ba-Wü lebe und ein Kreativtreffen so einfach nicht möglich wäre (Danke für das tolle Angebot!), muss ich dich auf diesem Wege löchern. ;)
      Ich wüsste gerne, ob du spezielles Papier verwendest und ob es nach der Trocknungszeit (dauert das sehr lange?) extrem hart ist? Aus der ersten Karte wurde ein Schmetterling ausgestanzt, demnach lässt sich das Papier anschließend noch gut weiterverarbeiten? Kein Reißen oder Brechen, Splittern der Wachsschicht? Kein Verschmutzen der Stanzformen mit Wachs?
      Du merkst schon, du hast mich sehr neugierig gemacht, aber auch viele Fragen aufgeworfen. *lach*
      Vielleicht findest du gelegentlich noch einmal Zeit für Antworten, das würde mich freuen.
      Auf weitere Resultate von dir bin ich gespannt!
      Liebe Grüße
      Katrin

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    3. Hallo Katrin,
      gerne kannst Du mir auch mailen oder wir telefonieren mal. :O)
      Kannst Du nicht mal bei kalaydo oder ebay-Kleinanzeigen schauen, ob jemand in Deiner Nähe seine Enkaustik-Sachen günstig vertickt oder Dir zum Ausprobieren mal leiht?!

      Wenn Du das originale Material nimmst (Enkaustik-Papier, Enkaustik-Wachse, Enkaustik-Eisen), bricht und blättert nichts (Zuminndest bisher bei mir nicht. :O). Du kannst auch alternativ beschichtetes Papier (also auch Fotopapier) nehmen, aber dann besteht die Gefahr des Absplitterns. "Normale" Wachsmalstifte verflüssigen sich nicht so schön, wie echte Enkaustik-Wachse. Schade, dass Du so weit weg wohnst! Ich glaube, wir hätten einen famosen Abend miteinander verbracht! :O))

      Das Wachs ist zwei Sekunden nach Fertigstellung trocken und fest. Gehst Du mit dem Eisen nochmal drauf, verflüssigt es sich durch die Wärme wieder und Du kannst es erneut verändern. Es ist wirklich großartig, weil Du nichts falsch machen kannst und selbst vermeintlich misslungene Bilder immer wieder noch verändert und aufgepeppt werden können!

      Ob das mit dem Umwickeln des Bügeleisens mit Alufolie funzt, bezweifle ich. Aber Du kannst es natürlich ausprobieren. :O)
      Aber dann will ich Fotos von der Schweinerei sehen.... ;O)))

      Der Vorteil von dem originalen Maleisen ist, dass einmal drüberwischen mit dem Küchenkrepp zur Reinigung ausreicht. Ein weiterer Grund, warum ich diese Technik so liebe!

      Her mit weiteren Fragen, gerne auch per Mail (siehe unten). Dort könnten wir auch Telefonnummern austauschen, falls Du es 1:1 möchtest. :O)

      Liebe Grüße,
      Anja

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    4. Hallo Anja,
      es freut mich riesig, dass du mir so ausführlich geantwortet hast. Danke für deine Mühe und Zeit!
      Mir scheint, das wäre für Ungeduldige wie mich eine perfekte Technik. :o) 
      Einzig die Folgekosten schrecken mich noch ein wenig ab. Die Wachse sind recht teuer, dafür aber schnell verbraucht (diesen Eindruck habe ich durch diverse Videos gewonnen).

      Ich bin extrem schnell begeisterungsfähig, wenn es um unser Hobby geht. Leider liegen dann viele Werkzeuge und Materialien auch genauso schnell ungenutzt rum und nehmen mir Platz weg. Vielleicht kennst du das auch?

      Ich werde mich im WWW mal noch ein wenig zu diesem Thema schlau machen und auch deine Beiträge hierzu weiter verfolgen (das als kleine Warnung, hihi). Vielleicht lässt es mich dann doch nicht mehr los und ich steige voll ein? 
      Du wirst es dann ggf. auf meinem Blog verfolgen können. ;)

      Liebe Grüße
      Katrin

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    5. :O))
      Hey, Katrin,
      schade, dass Du so weit weg wohnst! Ich glaube, wir sind uns recht ähnlich.
      Die Kosten für die Wachse waren auch das, was mich erstmal ganz schön abgeschreckt hat. Aber die Ergebnisse!! *schwärm*
      Und wirklich in Sekundenschnelle. Es ist wirklich grandios. Schau doch mal, ob Du das Set gebraucht ergattern kannst. So hab ich auch meine Bestände aufgebaut.
      Als ich jetzt den Kurs gegeben habe und sogar Metallicfarben angeboten habe (die nochmal teurer waren), war ich doch glücklich, dass doch nicht die Stifte danach alle verbraucht waren. :O)
      Also man kann auch sparsam mit dem Wachs umgehen. Ich wische zum Beispiel relativ selten den Restwachs ab, sondern arbeite damit einfach weiter. Halt ein Sparfuchs.

      Kennst Du denn schon Brusho? Wäre vielleicht sonst eine Alternative für großartige Hintergründe! Genauso schnell und günstiger, da Du mit normalem Wasser arbeiten kannst. Dann noch ein Stempel drauf und zack - wunderschön.

      Ich befürchte, der link bringt Dich nicht direkt zur Karte, sondern nur zur Übersicht, oder?
      https://kartenqueen.jimdo.com/galerie/
      Ja. sieht so aus.

      Dann werde ich die Tage mal einen Post zu Brusho machen. :O))

      Viele herzliche Grüße,
      Anja

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    6. Mit Brushos liegst du bei mir goldrichtig. :o) Ich besitze das 12er Set seit einem Jahr und mag die zufälligen Ergebnisse sehr. Auf meinem Blog findest du ein paar Beispiele unter dem Label "Aquarell/Watercolor" (rechte Sidebar), falls es dich interessiert.
      Das Interesse am Experimentieren ist bei mir oft phasenweise. Dann packt es mich mal, aber flacht auch wieder ab.
      Ich arbeite einfach zu gerne auch mit Stempeln und Stanzformen. ;)
      Liebe Grüße zurück,
      Katrin
      P.S. Und vielen Dank für die weiteren, hilfreichen Tipps zur Wachsmalerei.

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    7. :O))
      Dann schaue ich mich nochmal auf Deiner Seite um.
      Freue mich auf weitere gegenseitige Inspirationen.
      Viele Grüße,
      Anja

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